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SUMMARY:Paavo Järvi und Viktoria Mullova
DESCRIPTION:Leider muss Janine Jansen ihre Konzerte mit dem Tonhalle-Orchester Z&uuml;rich aus Krankheitsgr&uuml;nden absagen. Ihr Arzt hat eine mehrw&ouml;chige Pause verordnet, damit sie sich wieder ganz erholt. 
Dankenswerterweise wird Viktoria Mullova einspringen. Das Programm bleibt unver&auml;ndert: Sie wird Dmitri Schostakowitschs Violinkonzert Nr. 1 a-Moll op. 77 spielen.  Die Billette behalten ihre G&uuml;ltigkeit. 

Viktoria Mullova war zuletzt im Januar 2018 in der Tonhalle zu Gast und spielte mit dem Estonian Festival Orchestra unter Paavo J&auml;rvi das Violinkonzert von Sibelius. Zusammen widmen sie sich in diesen Konzerten einem anderen bedeutenden Violinkonzert des 20. Jahrhunderts: Sein ganzes K&uuml;nstlerleben litt Dmitri Schostakowitsch unter dem Konflikt zwischen den Erwartungen der sowjetischen Machthaber und dem pers&ouml;nlichen Ausdruck seiner Musik &ndash; eine Thematik, die sich auch in Viktoria Mullovas Biografie findet, die 1983 aus der Sowjetunion fl&uuml;chtete. Schostakowitsch musste Stalins Zorn f&uuml;rchten, und so konnte sein erstes Violinkonzert erst nach dessen Tod uraufgef&uuml;hrt werden. Es zeigt die ganze Bandbreite seines Schaffens: Elegie und Tragik im ersten und dritten Satz, d&auml;monischen Tanz und hintergr&uuml;ndige Festlichkeit im zweiten und vierten. Daneben wird unser Beethoven-Fokus mit Paavo J&auml;rvi fortgef&uuml;hrt: mit der revolution&auml;ren Dritten Sinfonie.
\n\nDmitri  Schostakowitsch Violinkonzert Nr. 1 a-Moll op. 77\n\nLudwig van  Beethoven Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 «Eroica»
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