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SUMMARY:Rudolf Buchbinder – Klavierrezital
DESCRIPTION:Der Walzer in C-Dur des österreichischen Komponisten, Pianisten, Gitarristen und Verlegers Anton Diabelli (1781-1858) gehört kaum zu den bedeutendsten Werken der Musikgeschichte. Aber zu den folgenreichsten: Komponisten wie Liszt, Schubert oder Mozarts Sohn Franz Xaver Wolfgang schrieben in Diabellis Auftrag eine Variation dazu. Beethoven dagegen sprengte das Projekt, indem der sich nicht mit einem Beitrag zur Sammlung begnügte, sondern gleich 33 «Diabelli-Variationen» komponierte. Der Pianist Rudolf Buchbinder spielt nun nicht nur Diabellis Original, die Beiträge von damals und Beethovens Meisterzyklus: Er hat auch zeitgenössische Diabelli-Variationen in Auftrag gegeben. Toshio Hosokawa und Philippe Manoury, Rodion Schtschedrin und Tan Dun, Max Richter und Jörg Widmann und etliche weitere haben sie komponiert – und damit die erstaunliche Geschichte eines Walzers in eine überaus vielfältige Gegenwart verlängert. \n\nAnton  Diabelli Walzer C-Dur für Klavier\n\n Neue Variationen über einen Walzer von Anton Diabelli von L. Auerbach, B. Dean, T. Hosokawa, Ch. Jost, B. Lubman, Ph. Manoury, M. Richter, R. Schtschedrin, J.M. Staud, Tan Dun, J. Widmann\n\n Variationen aus dem &quot;Vaterländischen Künstlerverein&quot; über einen Walzer von Anton Diabelli von J.N. Hummel, F. Kalkbrenner, C. Kreutzer, F. Liszt, I. Moscheles, F.X.W. Mozart, F. Schubert, Coda: C. Czerny\n\n PauseLudwig van  Beethoven 33 Veränderungen C-Dur über einen Walzer von Anton Diabelli op. 120
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