Filmkonzert – «2001: A Space Odyssey»

Stanley Kubricks Science-Fiction-Klassiker «2001: A Space Odyssey» hat Geschichte geschrieben, sowohl filmisch, wie auch musikalisch.
Das Tonhalle-Orchester Zürich zeigt den Science-Fiction-Klassiker in voller Länge mit Livebegleitung unter der Leitung von Filmmusikexperte Frank Strobel – zum ersten Mal in der Schweiz!

A Space Odyssey © 2019 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved
A Space Odyssey © 2019 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved
Frank Strobel (Foto: Marco Ehrhardt)
A Space Odyssey © 2019 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved

5 Fakten zum Kultfilm aus dem Jahr 1968

Die Musik
Stanley Kubrick warf den extra komponierten Soundtrack von Alex North über Bord und benutzte stattdessen bereits existierende Werke von György Ligeti, Richard Strauss, Johann Strauß und anderen. Diese Entscheidung war höchst umstritten, doch gab ihm der Erfolg seines Films recht. Und sogar Ligeti befürwortete die Verwendung seiner Musik, was normalerweise nicht der Fall war.

Die Special Effects
Die visuellen Effekte in Kubricks Monumentalwerk sind bis heute unerreicht. Ohne die computerbasierten Animationsmöglichkeiten späterer Science Fiction Filme, sind bei Kubricks Werk sämtliche Special Effects physisch, chemisch und mechanisch erzeugt.

Die Dailoge
2001: A Space Odyssey kommt fast ohne Dialog aus. 143 Minuten dauert das Werk. 95 davon gehören der Stille oder der Musik. In den ersten 25 Minuten und den letzten 22 Minuten des Films fällt kein Wort.

Der Fehler
Stanley Kubrick ist bekannt als äusserster Perfektionist und passionierter Schachliebhaber. Doch wer genau hin schaut, erkennt während Pooles Schachpartie mit HAL einen Fehler in den Schachzügen. Ein Fehler? Angeblich soll ihn Kubrick absichtlich in den Film eingebaut haben.

Die Premiere
Die Premiere am 2. April 1968 war ein Flop. 241 Gäste verliessen den Kinosaal noch während der Vorstellung. Am Ende wurde der Film dennoch der finanziell erfolgreichste Film des Jahres 1968. Angeblich auch, weil zahlreiche junger Erwachsener den Film besuchten, um die Star-Gate-Sequenz unter Einfluss psychodelischer Drogen zu sehen.

August 2019
30.
Fr
19H30
Tonhalle-Orchester Zürich, Zürcher Sing-Akademie, Frank Strobel Leitung, Andreas Felber Einstudierung
31.
Sa
18H30
Tonhalle-Orchester Zürich, Zürcher Sing-Akademie, Frank Strobel Leitung, Andreas Felber Einstudierung
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