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SUMMARY:Dima Slobodeniouk mit Berlioz
DESCRIPTION:Vertrauen geben, Vertrauen erhalten: Das sei in der Zusammenarbeit mit einem Orchester das Wichtigste für einen Dirigenten, sagt Dima Slobodeniouk. Nun gibt er sein Debüt beim Tonhalle-Orchester Zürich, das eigentlich schon 2020 geplant gewesen wäre, aber wegen Corona verschoben werden musste. Auf dem Programm stehen ein Hit und eine Entdeckung: In seiner «Symphonie fantastique» suchte und fand der damals erst 26-jährige Berlioz ganz neue Klangmischungen. Auch Joseph Jongens 1926 komponierte «Symphonie concertante» experimentiert mit Klängen – indem sie die Orgel sozusagen als zweites Orchester einsetzt.\n\nJoseph  Jongen «Symphonie concertante» für Orgel und Orchester op.81\n\n PauseHector  Berlioz «Symphonie fantastique» op. 14
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