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SUMMARY:Jakub Hrůša mit Hosokawa und Suk
DESCRIPTION:Als die neue Tonhalle-Orgel entworfen wurde, war das Ziel ein Instrument, das sich mit dem Orchesterklang verbindet. Wie gut es das tut, wird in Howokawas «Umarmung» zu hören sein – einem Werk, in dem das Verschmelzen von Orgel und Orchester als Metapher einer Umarmung zwischen zwei Menschen verstanden wird. Der Untertitel «Licht und Schatten» passt dann auch für das zweite Werk des Programms: Der tschechische Komponist Josef Suk hatte seine zweite, nach dem Todesengel Asrael benannte Sinfonie eigentlich als Hommage an seinen verstorbenen Schwiegervater und Inspirator Antonín Dvořák gedacht; als dann auch noch seine Frau starb, wurde das Werk zu einem doppelten Requiem. Gleichzeitig signalisierte es einen Neubeginn, denn in dieser Sinfonie fand Suk zu seinem eigenen, überaus klangsinnlichen Stil.\n\nToshio  Hosokawa «Umarmung – Licht und Schatten» für Orgel und Orchester – Schweizer Erstaufführung\n\n PauseJosef  Suk Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 27 «Asrael»
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