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SUMMARY:Kammermusik-Matinee
DESCRIPTION:«Im Fluss» ist das Thema der Kammermusik-Matineen in dieser Saison. Dazu passend haben unsere Musiker*innen um Haika Lübcke ein Programm zusammengestellt, in dem Wasser durch das gesamte Programm fliesst. Gabriel Pierné liess sich in «Voyage au Pays du Tendre» durch Madame de Scudérys «Carte du Tendre» inspirieren. Auf dieser metaphysischen Landkarte geht es um die wahre Natur von Liebe und Zuneigung, dargestellt durch zwei Flüsse. In Toru Takemitsus «And then I knew ’twas Wind», fliesst der Luftstrom, und zwar in der natürlichen Welt, wie auch in der Seele, einer Welt des Unbewussten. Daniel Schnyder lässt «Marsyas and Apollo» gemäss der griechischen Legende in einem Wettkampf gemeinsam musizieren, der damit endet, dass der Satyr von dem Gewinner Apollo an eine Fichte gehängt wird, sodass aus seinem Blut der Fluss Marsyas entsteht. Wasser spielt auch für den Komponisten des letzten Werks eine besondere Rolle, der sein Quintett für die delikate Besetzung Harfe, Flöte und Streichtrio schrieb: Jean Cras war in der französischen Marine bis zum Konteradmiral aufgestiegen. Er führte stets ein Klavier an Bord seiner Schiffe mit, um einer «inneren Stimme zu gehorchen», die ihn zum Komponieren anregte.\n\nGabriel  Pierné «Voyage au pays du Tendre» nach M. de Scudéry für Flöte, Violine, Viola, Violoncello und Harfe\n\nTōru  Takemitsu «And then I knew &#039;twas Wind» für Flöte, Viola und Harfe\n\nDaniel  Schnyder «Marsyas and Apollo» für Piccolo und Harfe\n\nJean  Cras Quintett für Harfe, Flöte, Violine, Viola und Violoncello
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