Mi 20. Jan 2021 Tonhalle Maag (Konzertsaal) 19H30
Do 21. Jan 2021 Tonhalle Maag (Konzertsaal) 19H30

20.

JAN MI 19H30

Paavo Järvi – Mendelssohn «Schottische»

Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Music Director
Katia & Marielle Labèque Klavierduo – Im Fokus
Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 MWV N 15 «Reformations-Sinfonie»
Francis Poulenc Konzert d-Moll für zwei Klaviere und Orchester
Pause Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 MWV N 18 «Schottische»

Preise CHF 160 / 125 / 80 / 40
Paavo Järvi, Music Director Tonhalle-Orchester Zürich (Foto: Alberto Venzago)
Katia und Marielle Labèque (Foto: zvg)
Sie sind so etwas wie «Sister Act» der klassischen Musik. Wenn die Schwestern Katia und Marielle Labèque auftreten, verbreiten sie gute Laune auf der Bühne wie im Publikum – und das seit mittlerweile 52 Jahren. Francis Poulencs Konzert für zwei Klaviere ist bei ihnen also in den besten vier Händen. Es ist ein Werk – gleichzeitig schillernd, verspielt und klanggewaltig, ein Tummelfeld für 20 Finger samt echt französischem Esprit. Doch Frankreich ist nicht die einzige Station dieses Abends. Mit Mendelssohns dritter Sinfonie op. 56 geht’s nonstop ins neblige Schottland – Ruinen-Romantik inklusive. Und gestartet wird in Berlin mit Mendelssohns «Reformations-Sinfonie» op. 107. Wer sich darin wie in Wagners «Parsifal» wähnt, hat recht. Mendelssohn zitiert in seiner Sinfonie das «Dresdner Amen» und hängt damit Kollege Wagner – der dasselbe Motiv zum Gralsmotiv seines «Parsifal» macht – mit einem halben Jahrhundert Vorsprung ab.
Radio SRF 2 Kultur: Schicksalssinfonie aus Zürich
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