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SUMMARY:Série jeunes: Tjasha Gafner
DESCRIPTION:«Die Schönheit in der Kunst liegt darin, dass sie Inspiration spendet. Und es ist immer etwas anderes», erklärte Tjasha Gafner im Interview mit BR-Klassik. Mit ihrer ruhigen, aufmerksamen und wachen Art begeistert die Schweizer Harfenistin Jurys und Publikum zugleich. Der erste Preis und der Publikumspreis beim ARD-Wettbewerb in München (2023) waren eine weitere Anerkennung der bereits langen Reihe von Auszeichnungen.
Als Siebenjährige entdeckte sie die Harfe bei einem Besuch im Orchestergraben im KKL. Heute schöpft sie ihren Zugang zur Musik aus sehr unterschiedlichen Bereichen. Von der Malerei wird sie immer wieder zu neuen Ideen angeregt, die Literatur hat mit Werken etwa von Jean Paul Sartre oder Simone de Beauvoir eine grosse Bedeutung für sie und ihr Interesse für Pädagogik und Psychologie vertieft sie in einem weiterführenden Master in Pädagogik, während sie auch noch eine Promotion in Harfe vorbereitet. So kann sie längst auf einen erfolgreichen Karrierestart zurückblicken und ihr breites Interesse verspricht ein vielseitiges Programm, wenn sie in Begleitung der Pianistin Aurore Grosclaude in der Kleinen Tonhalle auftritt.\n\nMarcel  Tournier «Féerie» (Prélude et danse)\n\nJoseph  Haydn Klaviersonate As-Dur Hob. XVI:43, Arr. für Harfe Tjasha Gafner\n\nHenriette  Renié Légende d&#039;après «Les Elfes» de Leconte de Lisle\n\nPearl  Chertok «Harpicide at Midnight» aus der «Around the Clock&quot;-Suite\n\nSergej  Rachmaninow Suite für zwei Klaviere Nr. 1 op. 5, Arr. für Harfe und Klavier Aurore Grosclaude und Tjasha Gafner
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