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SUMMARY:tonhalleCRUSH – classic meets Salon Passion
DESCRIPTION:Beethovens Fünfte im Oktober, Mahlers Fünfte im Januar – und nun dirigiert Paavo Järvi auch noch Schostakowitschs Sinfonie Nr. 5. Sie gehört zu den am heftigsten diskutierten Werken der Musikgeschichte, weil sich Schostakowitsch hier vordergründig nach Stalins Vorgaben richtete. Allerdings tatsächlich nur vordergründig: Die Trauer, die sich durch dieses Wer zieht, ist nicht zu überhören. Und zum so übertrieben strahlenden Schluss hat sich Schostakowitsch deutlich geäussert: «Das ist doch keine Apotheose», heisst es in seinen «Memoiren»; «man muss schon ein kompletter Trottel sein, um das nicht zu hören». Im Anschluss an die Aufführung gibt’s wie immer beim tonhalleCRUSH Live-Musik im Foyer – und die Möglichkeit, unsere Musiker*innen auch einmal von einer ganz anderen Seite her kennenzulernen.

Übrigens: die Bar ist natürlich offen.

Mehr Infos zu Salon Passion: salon-passion.ch\n\nDmitri  Schostakowitsch Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47\n\n –\n\n Anschliessend\n\n Live-Musik im Konzertfoyer mit Musiker*innen des Tonhalle-Orchesters Zürich\n\n Salon Passion\n\n Marc Luisoni, Violine\n\n Johannes Gürth, Viola\n\n Stefania Verità, Violoncello\n\n Peter Kosak, Kontrabass\n\n Scarlet Cavassini, Klavier
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