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SUMMARY:Pierre-André Valade dirigiert Ligeti und Fedele
DESCRIPTION:«Ich glaube, die Musik zeigt alles, was in meinem Kopf vorgeht», sagt die Komponistin Farzia Fallah. Oft hat das, was sie in ihren Werken thematisiert, mit ihrer Heimat zu tun: Farzia Fallah wurde 1980 in Teheran geboren und dort als Ingenieurin und Musikerin ausgebildet. Mit Ende zwanzig zog sie nach Deutschland, um weiter zu studieren. «Traces of a Burning Mass» entstand 2022 als ihr erstes Orchesterwerk; es kommt nun zur Schweizer Erstaufführung. Dazu dirigiert André Valade mit Ligetis «Lontano» einen Klassiker der Moderne sowie Werke von Ivan Fedele und Ari Ben-Shabtai, die noch einmal ganz andere Tonsprachen sprechen.\n\nGyörgy  Ligeti «Lontano» für grosses Orchester\n\nAri  Ben-Shabetai Klavierkonzert – Schweizer Erstaufführung\n\nFarzia  Fallah «Traces of a Burning Mass» – Schweizer Erstaufführung\n\nIvan  Fedele «Due letture del tempo»
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